Diese Karte steht für:
das rechte Maß, Gelassenheit, innere Harmonie, Heilung, Vertrauen, Begleitung
Wo du gerade stehst:
Vielleicht sehnst du dich nach mehr Gleichgewicht – zwischen Anspannung und Ruhe, Kopf und Gefühl. Genau dieses Maß darfst du heute finden, und zwar deins.
Die Karte für dich heute:
Heute steht dir eine ruhige, heilsame Energie zur Verfügung: Verstand und Gefühl arbeiten zusammen, und in dieser heiteren Gelassenheit kann dir fast Unmögliches gelingen. Das rechte Maß ist dabei kein Rechenergebnis – es wird nicht abgewogen, sondern jeden Tag neu gemischt, aus dem Bauch heraus; was gestern stimmte, darf heute anders sein. Diese Karte gilt auch als Karte der Genesung: Geh liebevoll mit Körper und Seele um und gib Heilung ihre Zeit. Und wenn dir gerade vieles zu viel ist: Du gehst nicht allein – etwas begleitet dich still und verlässlich. Die leise Schattenseite: endloses Zaudern – wer ewig abwägt, steht irgendwann mit zwei leeren Kelchen da.
Dein kleiner Schritt:
Frag dich heute zwischendurch einmal: Was brauche ich jetzt – mehr Ruhe oder mehr Bewegung, mehr Nähe oder mehr Raum? Und gönn dir eine kleine Portion genau davon.
In Liebe und Verbindung:
Lass Geben und Nehmen in Fluss kommen – in einer Partnerschaft, einer Freundschaft oder im Umgang mit dir selbst. Du musst nicht allein Unmögliches möglich machen: Es darf dir auch etwas entgegenkommen. Nimm dich an, wie du bist – das ist der Anfang aller Harmonie.
Im Beruf und Tun:
Mit deiner ausgleichenden Art gelingt heute auch Kniffliges – ein guter Tag zum Vermitteln und Verhandeln.
Das Bild der Karte:
Ein Engel steht mit einem Fuß im Wasser, mit dem anderen auf festem Land, und gießt Wasser von einem Kelch in den anderen – ein lebendiges Fließen zwischen zwei Gefäßen, das nie stockt. Am Ufer blühen Schwertlilien. Im Hintergrund führt ein schmaler Weg den Bergen entgegen, über denen die Sonne aufgeht – und in ihrem Licht verbirgt sich, kaum sichtbar, eine Krone.
„Ich gelange jetzt zu innerer Harmonie und akzeptiere meine Gefühle. Ich vertraue mich dem Strom des Lebens an.“
